ERZABTEI ST OTTILIEN:
KEINE GNADE FÜR RINDER

Die Abtei auf ihrer Site:

„Wir sind als Menschen ein Teil der Natur, die Gott geschaffen hat. Ehrfurcht vor der Schöpfung und ihre Bewahrung sind daher für uns Mönche zentrale Anliegen.”

Wieso sehen die Bilder dann so nach dem massiven Gegenteil aus?

Da die katholische Kirche kaum ehrlichen Respekt vor Menschen (Homo-Diskriminierung, Verweigerung von Sakramenten, unzählige Missbrauchsskandale) zeigt, verwundert es mich persönlich nicht sonderlich, wie die Tiere in ihren „Behausungen“ dahinvegetieren.

An der pseudo moralischen Allgemeinhaltung der römischen Zentrale wird sich sicherlich nichts zu unseren Lebzeiten ändern, die lokalen Verfehlungen sind da meines Erachtens zeitnaher zu beseitigen, deshalb:

Unterstützt die Petition und macht den Schindern die Hölle heiss!

TAIJI RELOADED:
THE CRUELTY CONTINUES


(C) Sea Shepherd Conservation Society 2012

Today at Taiji Dolphin Base, we witnessed this lone captive dolphin in a holding pen. She was floating in a corner with her head poking through the nets. Possibly remembering her family and her freedom, but now imprisoned for life.

Die Undercover Doku „The Cove“, die das brutale Schlachten sowie die absolut unwürdige Gefangenschaft der Delfine zeigt hatte ich ja bereits vorgestellt.

Wieder aller Hoffnungen findet das abartige Spektakel auch dieses Jahr statt:

Wilde Delfine werden durch Einsatz massiven Unterwasserlärms in eine abgeschiedene Bucht bei Taiji (Japan) getrieben, die dann kurzerhand mit Netzen abgesperrt wird.
Auf engstem Raum drängen sich im Uferbereich der Bucht nun die panischen Delfine. Die „schönsten“ Exemplare werden alsbald an Delfinarein weltweit verschickt, die restlichen Define werden anschließend zu „Nahrungszwecken“ mit Hieb- und Stichwaffen massakriert.

Die Sea Shepherd Cove Guardians dokumentieren weiterhin das brutale Vorgehen der Fischer, die offensichtlich unter dem Schutz der japanischen Exekutivbehörden handeln. So wurden auch mehrfach tätliche Angriffe der „Fischer“ durch die permanent anwesende Polizei nicht geahndet sondern vielmehr die lediglich beobachtenden Guardians in Gewahrsam genommen.

OPERATION „DIVINE WIND“ SUCCESSFUL:
ICR ON SEA SHEPHERD’S EFFECTIVITY

Das ICR (Institute for Catacean Research) – der „wissenschaftliche“ Tarnmantel des kommerziellen japanischen Walfangs – gestand in der aktuellen Veröffentlichung des
“Seeberichts der zweiten Phase des japanischen “Walforschungs”-programms in der Antarktis (JARPAII) 2011/2012”,
dass die Sea Shepherd Kampagne 2011/2012 als Erfolg zu werten ist.

Durch eine neue Strategie und diverse taktische Manöver gelang es den Aktivisten, zwei der drei Harpunenschiffe nahezu die komplette Walfangsaison aus der Gleichung zu nehmen, da diese lediglich damit beschäftigt waren, die Schiffe der Aktivisten zu suchen, bzw. zu verfolgen. Somit 2/3 der Fangkapazitäten erleichtert gelang es der japanischen Flotte nicht, ihre Quote zu erfüllen. Deren Fangsaison mußte sogar um zwei Wochen verkürzt werden.

Das ICR – welches nach der verheerenden Tsunamikatastrophe Japans’s mit ca. 30 Mio Dollar aus dem Hilfsfonds versorgt wurde – müßte die Fangquote zu ca. 80% erfüllen um annähernd kostendeckend zu arbeiten: Erreicht wurden in etwa 26%.

Ironischerweise stellt das Wirtschaftsgut „Walfleisch“ beileibe keinen Verkaufsschlager mehr dar: 908 Tonnen von den 1.211 Tonenn Walfleisch de reltzten Saison konnten trotz zahlreicher öffentlicher Auktionen nicht verkauft werden.

Den kompletten Seebericht gibt es hier.

SEA SHEPHERD WINS LAWSUIT:
SUCK IT: FISH & FISH

Die Sea Shepherd Conservation Society konnte ein von der maltesischen Firma „Fish & Fish“ angestrengtes Verfahren positiv beenden.

Die Klage bezog sich auf zwei im Rahmen der „Operation Blue Rage“ zerstörte Schwimmkäfige.
Diese wurden nach Ende der legalen Fangsaison von SSCS Aktivisten zerstört, nachdem die Kapitäne der Trawler sich geweigert hatten,
ihren Fang auf Legalität hin überprüfen zu lassen und sie Aktivisten tätlich angegriffen hatten.

– Entgegen der viel zitierten Ansicht, der Blauflossen Thun würde in Aquafarmen aufgezogen, wird selbiger auf offener See im Umfang kompletter Schulen, d.h. Fische jeglichen Alters und Geschlechts – abgefischt und zur weiteren Mast in Schwimmkäfigen gehalten -.

Weiterhin wird die SCSC die im Jahr 2011 getätigte Kaution von 520.00 Pfund samt Zinsen zurückerhalten. Fish & Fish erhielt die Auflage sich an den Prozesskosten mit einer Summe von vrss. 200.000 Pfund zu beteiligen.